Ein hoch auf die guten Vorsätze 2015, oder doch nicht? By Katharina



Hallo ihr lieben,

als erstes „Frohes Neues!“, denn dies ist mein erster Bericht dieses Jahr.

Ich bin auf eure Reaktionen sehr gespannt und erhoffe mir eine rege Teilnahme! ^^




Das Jahr ist nun schon 12 Tage alt und wir verdauen sicherlich alle noch die Festtage!?

Hand aufs Herz, habt ihr Silvester Vorsätze gefasst oder gehört ihr zu der Sorte „Vorsätze fass ich mir das ganze Jahr!“?

Wenn ihr Vorsätze habt, wie kommt ihr mit der Umsetzung voran?


Ich hatte mir vorgenommen, nicht mehr ganz so oft Pizza, Burger und Co. zu futtern, aber wie das Leben so spielt, ist die Umsetzung dann doch schwerer als gedacht.


Alleine Burger gab es dieses Jahr schon 4 mal….. Schande über mich!



Allerdings muss ich dazu sagen, dass meine Vorsätze letztes Jahr auch erst im Oktober umgesetzt wurden. 
Seit 13.10.2014 bin ich stolze Nichtraucherin, daraus resultiert allerdings auch ein Vorsatz von diesem Jahr. 
Irgendwie hab ich dann doch etwas zugenommen und das soll definitiv wieder runter. Ich fühl mich einfach nicht mehr wohl in meinem Körper.


Kennt ihr das, wenn man sich am liebsten den ganzen Tag Zuhause einschließen will, weil man niemanden sehen will?


So geht es mir leider in letzter Zeit öfter, weil ich mich eben einfach selber nicht sehen will. 10kg sind zwar nun keine Unmenge an zugelegten Kilos, aber für mich eben doch zu viel.


Habt ihr denn Tipps für mich, wie man „leicht“ ein paar Kilos verliert? Sport fällt zum Großteil bei mir aus, denn ein Knie will nicht mehr ganz so wie ich.

Oft bekomme ich zu hören: „Nimm doch solche Drinks oder Appetitzügler!“, aber genau das ist definitiv bei mir das Falsche. 
Ich gebe zu, das ich ein Genuss-Mensch bin. Ich esse gerne und wenn es mir schmeckt auch mal etwas mehr. Dann wird am nächsten Tag eben weniger gegessen! ^^


Ich lasse mir auch ungern irgendetwas verbieten. Wenn schon eine Diät, dann doch bitte mit Spaß und Genuss, oder verlange ich da zu viel?



Gerne will ich euch auch meinen Weg zeigen, wie ich von der bösen Zigarette weggekommen bin.


Als allererstes war das der feste Entschluss es endlich zu schaffen. Irgendwann hat es mich dann „gerappelt“, nachdem eine Schachtel leer war.

Dadurch dass bei mir zuhause sowohl Vater, Bruder und Schwester rauchen, war das schon irgendwie total „gaga“.

Ich holte mir Unterstützung in der Apotheke. Pflaster können nicht schaden, dachte ich mir.


Das habe ich dann auch anderthalb Wochen durchgezogen, danach empfand ich sie tatsächlich als störend. Sie machten das Verlangen nach einer Zigarette nur schlimmer. Die erste Woche haben sie mir aber wirklich geholfen. 
Eigentlich ist die Pflaster-Therapie auf 3 Monate ausgelegt. Keine Ahnung, warum sie bei mir eigentlich das Gegenteil bewirkt haben!?

Ich kann nicht verleugnen, das meine „Ersatz Zigarette“ dann Gummibärchen, Chips und Co. waren. 
Irgendwie wollte ich meine Hände beschäftigen und wie kann man das besser, als immer wieder in eine Tüte Chips zu fassen?

Irgendwann sollte auf Chips-Tüten „Ersatz-Zigarette“ stehen! xD

Ich will auch nicht abstreiten, das ab und an auch mal wieder der Drang da ist, zu einer Zigarette zu greifen. 
Aber ganz ehrlich? Mir stinkt es und schmecken tut es auch nicht mehr.

Ich denke wirklich die kleinen Hilfsmittel zur Rauchentwöhnung haben ihre Daseinsberechtigung, denn ohne diese hätte ich es eventuell nicht mal über die erste Woche geschafft.

In allererster Linie geht eine Rauchentwöhnung allerdings im Kopf los.

Traut euch, denn wenn ich das schaffe, könnt ihr es auch schaffen. ^^



Nun aber nochmal zur Ausgangsfrage:

Was sind eure Vorsätze und setzt ihr sie fleißig seit dem 1.1.2015 um oder nicht?

Und ich verspreche hoch und heilig, euch auf dem Laufenden zu halten, wie es bei mir aussieht und ob sich was tut! :)



Los, Los, ich will gerne eure „Geschichten“ hören! ^^



Liebe Grüße <3

Katharina

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