Ernährungsumstellung - wie fange ich an?

Der erste Schritt beginnt ganz klar im Kopf, denn es muss wirklich klick machen. Wer nur halbherzig dabei ist, wird langfristig aufgeben!

Wenn man an dem Punkt ist, etwas verändern zu wollen, bedeutet das erstmal viel Lesearbeit. Man muss sich vertraut machen mit den Lebensmitteln die gut für einen sind, und welche man von seinem Speiseplan verbannen sollte.
Viele denken immer, wenn man die Ernährung umstellt heißt das Salat ohne Dressing, Gemüse ohne Geschmack und Tofubratlinge, und dauerhaft knurrender Magen mit fürchterlichen Gelüsten.



Es dauert zwar ein paar Tage bis sich die Geschmacksnerven umgestellt haben, aber man muss gar nicht auf so viel verzichten wie man denkt. Man muss nicht immer gleich ins Extreme verfallen, alles streichen und sich dabei schwer tun.

Ich habe mir schon damals das für mich Beste aus den 'Superdiäten' raus gezogen, habe mir nicht alles verkniffen, damit ich einen Fressanfall vorbeuge, und bin mit viel Durchhaltevermögen immer weiter Richtung Wunschgewicht geschlittert.

Ich ernähre mich nicht nur nach dem Low Carb Prinzip, nein, auch nach dem Low Sugar und Low Fat.

Dazu muss man sich erstmal informieren. Ich habe erstmal überlegt ob ich euch das selbst alles runter tippe, aber es gibt schon wirklich gute Beiträge die alles genau erklären, also werde ich euch den Link zu dem meines Erachtens nach besten Beitrag zu dem Thema geben, und euch hier auf dem Blog nach und nach erklären, wie wir das für uns umsetzen.

Lest euch bitte diesen Beitrag genau durch, und druckt euch zu Not die Tabellen aus.

100 Lebensmittel ohne Kohlehydrate - oder auch: was ist Low Carb

Ich selbst zB würde die Hälfte der Low Carb Lebensmittel nicht essen, weil sie mir zu fetthaltig sind oder Ähnliches, allerdings verzichten wir zB auch nicht ganz und gar auf Kohlehydrate, zB zum Frühstück gibt es bei uns Vollkornbrot, Vollkornbrötchen oder Müsli.

Es gilt bei uns auf die Kohlehydrate bezogen das alte und doch bewährte Motto: Frühstücke wie ein König, esse am Mittag wie ein Bauer, und abends wie ein Bettler.

Morgens ist bei uns die Zeit, in der wir uns viel bewegen, unterwegs sind, laufen, arbeiten. Somit ist es für unseren Köper einfacher mehr Kalorien zu verbrennen. Dementsprechend essen wir uns am Morgen satt, achten aber darauf das wir nicht zu viele Kohlehydrate haben, viel Joghurt, Obst, Gemüse, magere Puten- oder Hähnchenbrust aufs Brot.



Mittags gibt es dann bei mir wieder etwas was satt macht, aber wenig Fett und Kohlehydrate hat. Mal ein wenig Rührei mit Salat, oder auch mal eine kleine Schüssel Gemüsesuppe mit Fleischeinlage, die kann man sich nämlich auf Vorrat kochen und zur Not einfrieren in passenden Portionen.

Abends wenn Simon nach Hause kommt, wird dann gekocht. Und am Abend sehen wir zu, das wir wirklich so Kohlehydrat-Frei wie möglich bleiben: Fleisch oder Fisch mit Salat oder Gemüse.

Zwischen den Mahlzeiten versuchen wir die mindestens 5 Stunden Pause einzuhalten, und versuchen mindestens 3 Std zwischen Abendessen und zu Bett gehen einzubauen.

Da Zucker und Fett aber nunmal die größten Geschmacksträger sind, arbeiten wir viel mit Gewürzen und Kräutern. Ich werde euch im Laufe der Zeit Rezepte zeigen für den Eintopf für zwischendurch, für Fleisch-Gemüsepfannen, oder aber auch Gewürze vorstellen, die ihr vielleicht vorher gar nicht verwendet habt, sowie Rezepte für Fleischmarinaden, denn viele fertige enthalten Zucker.

So, das war eine kurze Einleitung von mir, und ich hoffe ich hab mich nicht allzu sehr verloren. Wie gesagt, das Thema ist sehr umfangreich, und man weiß garnicht so recht wo und wie man anfangen soll :)


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