Dikla Nagelkur und Nagelhärter im Test

Dikla war mir zwar ein Begriff, aber ich habe immer geglaubt: Das hilft eh nicht für meine rissigen Nägel, wie soll das denn funktionieren?

Dadurch ich aber mit den Produkttests begann, und ich dann doch neugierig war ob es wirklich hilft oder nicht, setzte ich mich mit Dikla in Verbindung. Ich muss sagen, das Team dort ist super freundlich und zuvorkommend, was man beileibe nur von sehr wenigen Firmen behaupten kann, wenn man kein spezialisierter Testblog ist, mit Mega-Pagerank und etlichen Followern.

Ich wurde dann auch befragt, was für Nagel- und Nagelhautprobleme wir haben, um den Test voll und ganz auf unsere Bedürfnisse abzustimmen. Das fand ich mindestens genauso toll, denn oft bekommt man Testprodukte, die garnicht auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Ich selbst habe rillige, sehr brüchige Nägel, und meine Nagelhaut ist zwar nicht super trocken, aber an den Seiten reißt sie immer ein und ist leicht entzündlich.

Ich bekam in Windeseile ein kleines Paket mit je einer aufbauenden Nagelkur und einem Nagelhärter zugesandt.


Zunächst konnte ich garnicht richtig testen, das lag aber an mir, da ich um die Feiertage rum soviel Hektik hatte, das ich es verbummelt habe die Kur täglich anzuwenden.

Da ein Anwendungszeitraum von mindestens 4-8 Wochen empfohlen wird, und ich erst Ende Januar damit so wirklich begonnen hatte, kommt deshalb auch der gesamte Bericht erst so spät.
Man soll täglich 1-2 Mal die Kur auf die Nägel und Nagelhaut auftragen und einmassieren. Man kann dabei sehr sparsam umgehen, die Kur ist sehr ergiebig und lässt sich ganz leicht verteilen.
Schon nach 4 Wochen war die Nagelhaut nicht mehr rissig, und die offenen Stellen waren abgeheilt und nicht mehr schmerzhaft, trotz häufigem Spülen und durch die Heizungsluft sehr trockenen Händen.

Den Nagelhärter habe ich einfach regelmäßig als Klarlack oder Unterlack aufgetragen. Er hat keine Blasen geworfen, und lies sich sehr gut auftragen. Ich habe ihn in Kombination mit einer Nagelfeile für brüchige Nägel benutzt, und es fühlt sich mittlerweile an, als wären die Nägel viel härter.
Beim renovieren und Möbelrücken waren Risse zwar trotzdem nicht zu vermeiden, aber das war mir schon fast klar, und lag nicht am Nagelhärter, sondern an meinem Arbeitsverhalten. :D
Ich bin sehr dankbar das ich beides testen durfte, da ich für mich eine echte Alternative entdeckt habe, und Dikla hat mich überzeugt, das es doch noch Hoffnung für meine Nägel gibt! Ich trage seitdem viel öfter auch mal wieder einen Farblack, weil der nicht sofort abplatzt weil die Nägel weich sind und sich biegen!



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